Bastelstraße in der StadtBibliothek

Mit einfachen Mitteln wie Schere, Papier und Buntstiften etwas Schönes als Geschenk oder Deko zaubern - das können die Kinder zur Frühlingsmesse in der Stadtbibliothek. Unsere Sozialpädagogin Jacueline Lang hat für jede Jahreszeit die passenden Ideen und ermutigt die Jüngsten, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.



Gedenkmünzen schlagen

Eine einzigartige und kostbare Erinnerung an einen Besuch in Beelitz kann man sich mit Muskelkraft auf dem Hof der Alten Posthalterei anfertigen: Unter Anleitung werden zur Frühlings- und Ostermesse Gedenkmünzen geprägt.

Auf Vermittlung der aus Russland stammenden Beelitzer Künstlerin Natalia Myuller wird der in Jekaterinburg lebende Kunstschmied Yevgeniy Kushkin mit seinem Kunsthandwerk die Ostermesse bereichern. Die Entwürfe zur Münze selbst stammen von Natalia Myuller, die im vergangenen Jahr einen Teil ihrer Bilder im Rathaus ausgestellt hatte.



Café im historischen Goethesaal

Wo sich sonst Hochzeitspaare das Ja-Wort geben, öffnet zur Frühlingsmesse ein kleines Café - eine einmalige Gelegenheit, den wunderschönen Goethesaal von seiner gastlichen Seite zu erleben.

Mitglieder des Beelitzer Kulturvereins werden während der Messe die Bewirtung der Gäste mit Kaffeespezialitäten und leckerem Kuchen übernehmen. Die Gäste haben unterdessen die Gelegenheit, die historischen Wandmalereien, die an die Potsdamer Schlösser- und Gartenlandschaft erinnern, eingehend zu betrachten.



Die Beelitz-Nudel

Die Stadt zum Kochen bringen - das kann man seit Kurzem mit der Beelitz-Nudel der Frischei-GmbH. Auf der Grünen Woche ist die leckere Pasta aus regionalen Eiern in Form des Stadtlogos erstmals vorgestellt worden, 

zur Frühlings- und Ostermesse wird das Erzeugnis aus der "Beelitzer Nudelwerkstatt" erstmals in Tüten verkauft - ideal als schmackhaftes Andenken an den letzten Beelitz-Besuch oder als Geschenk mit Köpfchen.


"Kehre dich um, von diesen Höhen

nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor

dringt ein buntes Gewimmel hervor."

aus Goethes Osterspaziergang